Förderung für Gütersloher Vereine

Konkrete Förderung für Gütersloher Vereine und Initiativen!

Das Land Nordrhein-Westfalen hat zur Unterstützung ehrenamtlicher Aktivitäten bei der Bewältigung der Folgen der Corona-Krise über eine Million Euro bereitgestellt.

Für die Stadt Gütersloh stehen 7.898,00 Euro für Vereine, Nachbarschaftsinitiativen und anderer gemeinnützige Organisationen für entstandene und entstehende Ausgaben im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie zur Verfügung. Anträge können noch bis zum 15. November 2020 gestellt werden.

Weitere Informationen und Anträge:
Elke Pauly-Teismann
E-Mail: elke.pauly(at)guetersloh(dot)de


Beispiele für entstandene Auslagen/ Aufwände:

  • Material für das Nähen von Behelfsmasken (u. a. Anschaffung oder Anmietung von Nähmaschinen, Stoff, Nähgarn, Befestigungsbänder etc.)
  • Anschaffung/ Kauf von Schutzbekleidung (bspw. Handschuhe, Mundschutz, Desinfektionsmittel)
  • Einrichtung von Videokonferenzen (Lizenzgebühren), Website-Gestaltung, Hosting
  • Erstattung von Fahrtkosten bei Nutzung von PKWs und Lieferwagen oder des ÖPNVs unter der Beachtung des Landesreisekostengesetzes
  • Öffentlichkeitsarbeit, Erklär-Videos, Homepages

Förderziele des Landes

  • Die Landesregierung will die ehrenamtlichen Aktivitäten, insbesondere Hilfsangebote der Freiwilligenagenturen sowie anderer rechtsfähiger Engagement fördernder Einrichtungen, der Nachbarschaftshilfe und Vereine vor Ort für hilfsbedürftige Menschen in der Corona-Krise unterstützen.
  • Mit den bereitgestellten Mitteln gilt es, bestehende oder neu entstehende ehrenamtliche Aktivitäten vor Ort zu unterstützen, damit die Engagierten ihre Aktionen vor allem für Seniorinnen und Senioren, erkrankte und in Quarantäne befindliche Menschen einfacher oder besser und mit angemessenen Schutzvorkehrungen umsetzen können.
  • Falls es im Zusammenhang mit der Bewältigung der Corona-Krise einen erhöhten Finanzbedarf für „traditionelle“ Ehrenamtsprojekte geben sollte, weil z. B. Schutzmaßnahmen für die Engagierten ergriffen werden müssen oder z. B. ein erhöhter Koordinierungsbedarf besteht, können auch Projekte unterstützt werden, welche bereits vor der Corona-Krise hilfsbedürftige